Sandra Fiebrandt - Praxis für Coaching & Psychotherapie
  in der Nähe von Ingolstadt


Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben!

Mein Name ist Sandra Fiebrandt.

Ich bin Psychologin (M.Sc.) und approbierte psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie bei Erwachsenen.


In meiner Praxis begleite ich Menschen, die viel wahrnehmen,  schnell und vielseitig denken und besonders fein fühlen.


Vielleicht kennen Sie das:

  • Ihr Kopf arbeitet schnell und vernetzt - manchmal zu schnell für klare Entscheidungen
  • Sie nehmen Reize, Stimmungen oder Details intensiver wahr als andere
  • Sie haben viele Ideen, Interessen oder Möglichkeiten - und verlieren dennoch manchmal die Richtung
  • Sie funktionieren im Außen, fühlen sich aber innerlich unruhig, erschöpft und unklar
  • Sie hatten schon immer das Gefühl, irgendwie anders zu sein


Solche Erfahrungen können im Zusammenhang mit unterschiedlichen neuropsychologischen Profilen stehen, wie z.B. Hochsensiblität, Vielbegabung oder ADHS.


Schwerpunkte meiner Arbeit:

In meiner Praxis unterstützte ich feinfühlige, vielseitig interessierte und vielbegabte Menschen, sich selbst besser zu verstehen, ihre Einzigartigkeit lieben zu lernen und ihr Potenzial wirklich zu nutzen - einfach ganz sie selbst zu sein.


Coaching

richtet sich an Personen, die Ihre einzigartige Andersartigkeit lieben und nutzen lernen möchten.

Weitere Informationen finden Sie unter
Coaching


Psychotherapie

richtet sich an Personen, die eine psychische Störung entwickelt haben.

Weitere Informationen finden Sie unter

Psychotherapie




Als approbierte psychologische Psychotherapeutin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht.
Informationen zum Impressum und Datenschutz finden Sie unter Kontakt.



Aktuelles

Aktuelle Erreichbarkeit in der Telefonsprechzeit

Am Dienstag 12.05.26 bin ich ausnahmsweise von 14:00 bis 14:50 Uhr (statt 13:00-13:50 Uhr) telefonisch erreichbar.



Freie Gruppentherapieplätze!

Die nächste Gruppentherapie, bestehend aus 12 Terminen, wird donnerstags 9 bis 10:40 Uhr im wöchentlichen Turnus statt finden. Bei Interesse melden Sie sich gerne in meiner telefonischen Sprechzeit.



Liebe Patienten und Patientinnen,

aktuell brauchen wir Psychotherapeut:innen Ihre Hilfe!

Zum 01.04.2026 senken die gesetzlichen Krankenkassen die Vergütung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5%. Das geschieht, obwohl schon heute viele Menschen monatelang auf einen Therapieplatz warten. Gleichzeitig steigen für Praxen seit Jahren die Kosten ohne entsprechendem Ausgleich. Diese Entwicklung wird die Versorgung psychisch erkrankter Menschen weiter verschlechtern.

Was Sie jetzt tun können:

Wenn Ihnen eine gute psychotherapeutische Versorgung wichtig ist:

  • Zeichnen Sie die aktuelle Petition Nr. 196376 an den Deutschen Bundestag mit und teilen Sie diese: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_03/_22/Petition_196912.nc.$$$.a.u.html
  • Schreiben Sie direkt an das Bundesministerium für Gesundheit, Frau Nina Warken, und schildern Sie Ihre individuelle Situation und Ihre Bedenken - verbunden mit der konkreten Forderung, diesen Beschluss zu prüfen und zu beanstanden nach § 87 Abs. 6 Satz 2 des SGB V, denn dem BMG obliegt in diesem Fall die Rechtsaufsicht und es kann diesen Beschluss noch bis 11.5.26 beanstanden. E-Mail: nina.warken@bundestag.de, Postanschrift: Bundesministerium für Gesundheit, 11055 Berlin
  • Gehen Sie zu den zahlreichen Protestaktionen und Kundgebungen, die gerade bundesweit stattfinden. Aktuelle Termine bundesweit finden sich unter https://jetzt-wird-es-laut.de/
  • Informieren Sie sich über die geplanten Änderungen, z.B. im Deutschen Ärzteblatt, der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung, der Psychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung
  • #jetztwirdeslaut: Nutzen Sie die sozialen Medien, um auf die Situtation aufmerksam zu machen. Viele große Medien wie die Tagesschau, der BR, die SZ haben schon darüber berichtet.
  • Sprechen Sie mit Freund:innen, Familie und Kolleg:innen darüber

Schon heute warten viele Menschen zu lange auf Hilfe

– Kürzungen verschärfen diese Situation!